Strahlung – Rutengehen – Elektrosmog – Felder – Wellen – Strahlen

In einem hochindustrialisierten und -technisierten Gebiet wie Deutschland ist jeder Mensch immerwährend einer Vielzahl von Strahlungen ausgesetzt. Diese Strahlungen können zum Gesundheitsrisiko werden und Ihre Wohlbefinden massiv stören. Kommen Sie dieser Strahlung auf den Grund – mit einer Hausuntersuchung der Martinsdienste.

Ich ermittele nicht nur die Ursache, sondern schlage Ihnen auch geeignete Maßnahmen zur Abschirmung von Strahlung vor wie z.B. Abschirmgewebe, Abschirmfarbe oder Netzfreischaltern sowie abgeschirmten Verkabelung bei einer Sanierung oder im Neubau.

Belastende Strahlung messen

Zur Messung hochfrequenter und niederfrequenter Strahlung setzte ich unterschiedliche Messgeräte ein und messe unterschiedliche Arten von Strahlung:

Je nach Anwendungsfall können Langzeitmessungen sinnvoll sein. Bei einer Langzeitmessung über eine Woche oder ein Wochenende bringe ich die nötigen Geräte vorbei und installiere sie in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung. Danach hole ich die Messgeräte entweder wieder ab oder Sie schicken sie unfrei an mich zurück.

Auch Ihr Raumklima über einen längeren Zeitraum zu überprüfen, kann sinnvoll sein, um festzustellen, welche Faktoren (wie Feuchtigkeit oder CO2) zu unterschiedlichen Tageszeiten Ihr Wohlbefinden in unterschiedlichem Ausmaß stören können.

Bei Schlafproblemen, die mit Erdstrahlung zusammenhängen, genügt es manchmal schon, wenn Sie Ihr Bett nur ein wenig an die andere Seite des Raumes verschieben.

Wenn Sie bei Elektrosmog Probleme, welche durch fehlerhafte Verlegen der Stromleitungen durch den Stromversorger entstehen, mit Ihrem Versorger klären möchten, unterstütze ich Sie gern beim Schriftverkehr und versorge Sie mit Argumenten. Sprechen Sie mich an – ohne Elektrosmog gesünder leben mit Martinsdienste.

Erhöhte Erdstrahlung: Der Schlafplatz an der falschen Stelle kann die Gesundheit beeinträchtigen

Erhöhte Erdstrahlung im Bereich des Schlafplatzes kann zu einem andauernden Gefühl des Unwohlseins führen, aber auch zu Schlafstörungen, Schlaflosigkeit – bis hin zu dauerhaften Erkrankungen. Fühlen Sie sich nicht wohl, schlafen sie schlecht und haben dafür keine Erklärung? Im Rahmen meiner Hausuntersuchung überprüfe ich auch Ihren Schlafplatz im Hinblick auf eine erhöhte Erdstrahlung.

Messe ich eine erhöhte Erdstrahlung am Schlafplatz, kann es helfen, einfach nur das Bett an eine andere Stelle im Raum zu verschieben. Manchmal kann es aber auch erforderlich sein, den Raum mit der geringsten Belastung zu suchen oder genauer: den Raum mit der gleichmäßigsten Strahlenverteilung, denn es sind gerade die extremen Unterschiede auf kleinem Raum, die die Gesundheit und das Wohlbefinden am stärksten beeinträchtigen.

Für mich hat sich ganz deutlich ein Prinzip meiner Tätigkeit bewährt: zuerst die Ursachen mit den stärksten Auswirkungen anzugehen. Ergeben meine Messungen, dass sich der Elektrosmog in einem normalen Rahmen hält, taste ich mich Schritt für Schritt zu weiteren Ursachen vor.

Geologische Ursachen oder Energiefelder – den Ursachen auf die Spur kommen

Eine erhöhte Erdstrahlung kann auf unterschiedliche Ursachen zurückgehen – eine wesentliche geologische Ursache kann eine Wasserader im Erdboden sein. Eine weitere Ursache ist ein Bruch. Ein Bruch kommt zustande, wenn Erdschichten unterschiedlich stark absacken. Es entsteht ein Riss in den unteren Schichten des Erdreiches. Verwerfungen hingegen sind Überlagerungen von Erdschichten, die wie in Schneckenhausform übereinander liegen.

Weitere Ursachen für erhöhte Erdstrahlen sind Energiefelder wie das Currygitter oder das Hartmanngitter, die sich über den gesamten Erdball ziehen. An den Kreuzungspunkten dieser Gitter lassen sich Energiepunkt mit sehr starken Energiefeldern messen.

Messen oder Rutengehen? Als ausgebildeter Rutengänger ist mir beides möglich

Wie aber stelle ich solche erhöhten Werte fest? Um Störungen des Erdmagnetfeldes zu messen, die das Wohlbefinden eines Menschen stören können, benötigen viele andere aufwändige Messgeräte. Ich dagegen als Rutengänger bin schneller und effektiver, wenn es darum geht, eine Wasserader zu finden, Verwerfungen der Erdoberfläche (Erdbrüche, die durch Plattenverschiebungen oder durch Ausspülungen durch Flüsse entstehen), wie z.B. im Odenwald vorkommen, aufzuspüren oder Gitternetzpunkte mit erhöhter Energie (Hartmann- bzw. Currynetz) zu lokalisieren.

Bei geologischen Verwerfungen, also Wasseradern, Brüchen und Verwerfungen kommt der Einsatz von Messgeräten in Frage. Mit einem Messgerät kann ich einen Raum zwar präzise „abfahren“ und z.B. die Gammastrahlung akribisch messen, aufzeichnen und in einem Raster eintragen – der Ursache der Strahlung bin ich damit aber noch nicht auf die Spur gekommen. Dies ist nur mit der Rute möglich.

Das Hartmann- und Currygitter können nur besonders sensible Menschen mit der Rute aufspüren. Als ausgebildeter und erfahrener Rutengänger biete ich Ihnen dieses „Muten“ an. Ich reagiere auf Energiefelder sogar ohne Rute sensibel.

Die Rute schlägt auch auf Wasseradern an. Mit dem Rutengehen eine Wasserader zu ermitteln ist allein noch kein Ausweis einer guten Ausbildung als Rutengänger. Ich kann Ihnen darüber hinaus auch sagen, welche Fließrichtung die Wasserader hat oder ob mehrere Wasseradern parallel laufen oder sich kreuzen. Der Grund: Beim Rutengehen ist es mir möglich, das rechte und das linke Ufer einer Wasserader zu unterscheiden.

Mit der Rute zur Wasserader – vor geplanten Brunnenbohrungen eine gute Absicherung

Das Rutengehen eignet sich nicht nur dafür, Ursachen für Unwohlsein oder Unbehagen zu ermitteln, sondern auch für produktive Aufgaben. Möchten Sie beispielsweise einen Brunnen bohren, kann ich mit dem Rutengehen nach einer Wasserader suchen und bis auf einen Meter genau auch die Tiefe einer Wasserader angeben – dies ist wichtig für Sie, um die Kosten für die Bohrung abzuschätzen und zu entscheiden, ob sich eine Bohrung lohnt – in der Regel ist dies in einer Tiefe zwischen 10 und 20 Metern der Fall. Muss ein Brunnen 30 Meter tief gebohrt werden, lohnt sich die Investition in der Regel nicht, weil die Bohrung zu teuer wäre. Ideal hingegen ist es, an einer Wasseraderkreuzung zu bohren um sicherzustellen, dass der Brunnen nicht versiegt und genug Ertrag bringt, um die Kosten für die Bohrung und das Rutengehen zu rechtfertigen.

Als Kontrollinstrument eignet sich das Pendel, wenn es darum geht, einen Brunnen zu bohren – so kann das Pendeln nach dem Rutengehen dazu dienen sicherzugehen, dass die Rute an der richtigen Stelle ausgeschlagen hat. Das Pendeln funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie das Muten: Das Pendel antwortet auf eine Frage immer nur mit Ja oder Nein.

Sensibilität und Erfahrung machen den guten Rutengänger aus – denn nur wer klug fragt, dringt zu den Ursachen vor

Um mit dem Routengehen zu Antworten zu kommen, bedarf es in der Regel mehrerer Rutengänge. Zunächst müssen die Voraussetzungen gegeben sein: Ich muss den Kopf frei haben, um mich auf das Muten konzentrieren zu können. Im nächsten Schritt fange ich mit eingrenzenden Ja-Nein-Fragen an – ein Rutengang gibt mir immer nur die Antwort auf eine dieser Fragen: Handelt es sich um einen Bruch, eine Verwerfung, eine Wasserader oder ein Hartmanngitter. Oder: Liegt die Wasserader tiefer als 10 Meter? Mit Erfahrung und geschickter Auswahl der Fragen kann es so in einigen Läufen gelingen, den Ursachen auf die Spur zu kommen.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das Rutengehen eine wirksame Methode sein kann – so hat sich an meinem eigenen Schlafplatz durch das Rutengehen eine Wasseraderkreuzung ermitteln lassen. Nachdem ich meinen Schlafplatz gewechselt habe, konnte ich meinen eigenen Bluthochdruck in den Griff bekommen.

Signale richtig verstehen: Nicht nur Menschen reagieren sensibel, Pflanzen und Tiere auch

Nicht nur die Rute kann Hinweise auf Wasseradern geben, sondern auch Tiere und Pflanzen setzen deutliche Signale: So liegen z.B. Katzen grundsätzlich auf Gitterpunkten mit starken Energiefeldern, während Hunde davor flüchten. Ähnliches lässt sich beim Wuchs von Zimmerpflanzen beobachten – gehen Pflanzen immer wieder an der gleichen Stelle ein, kann dies ein Hinweis auf ein starkes Energiefeld sein.

Auch Kleinkinder sind für Energiefelder stärker sensibilisiert – Sie haben sich ihre feinen Antennen noch nicht abgewöhnt und nehmen Erstrahlen deutlicher wahr als Erwachsene: Sie drehen sich mit Bett und wollen nicht schlafen, Säuglinge weinen viel. Bei meinen Hausuntersuchungen achte ich auch auf solche Anzeichen, um den Ursachen auf die Spur zu kommen. Einige Erwachsene haben sich eine feinfühlige Wahrnehmung bewahrt – ich gehöre dazu: so spüre ich z.B. über einem Gitternetzpunkt des Hartmanngitters ein Kribbeln in den Händen oder ein leichtes Unwohlsein.

Mögliche Belastungen aufzeichnen, Maßnahmen absprechen

Nach dem Ermitteln der Ursachen erstelle ich für den Kunden einen Plan mit den möglichen Belastungen. Anhand dieses Plans besprechen wir gemeinsam, welche Maßnahmen sinnvoll sind, um den Feldern aus dem Weg zu gehen.

Martinsdienste aus Bonn – von der Abschirmung von Elektrosmog bis zur Baubetreuung im Raum Bonn und Köln: Ihr Partner bei baubiologischem Bauen, damit Sie gesünder wohnen.